Eigentlich mag ich keine Tagebücher schreiben. Ich bin jeden Tag in unserem Kurs und lerne interessante Sachen. Das ist mein Tagelernbuch. Anfangs war es schwierig das Licht im Tunel zu finden. Viele Nächte und Stunden Arbeit. Jetzt sage ich: Es ist einfach klasse! Ich habe nach vielen Versuchen ein Blog eingerichtet. Und dann? Dann sollte ich mich mit dem Portofolie befassen. Ich habe viele Informationen darüber gelesen. Ich wollte mein Bild von der Portofolioarbeit vervollständigen. Ich habe gelesen, dass es verschieden Arten von Portofolioarbeit gibt. Die Arbeit von Rainer Lemaire lesenswert.
Wir wissen es, dass die Theorie und Praxis nicht immer mit einanderen stimmen. Es ist interessant für mich wie man es bei der Portofolioarbeit umsetzen kann. Ich habe die von unsere Tutorin empfehlene Seiten im Internet gelesen und habe für mich festgestellt die Form der Arbeit ist frei und die Ziele sind: selbständig lernen, aktiv im Unterricht sein, bewerten und begründen. Die Umwelt zu Liebe gibt es auch ein digitales Portofolio. Heutzutage das Medienwissen und -kompetenz ist wichtig und erforderlich. Das Leben ist schon ohne Medien undenkbar.
http://www.eurocall-languages.org/
Man kann wunderbar mit Popmusik im Unterricht arbeiten. Ich habe schon sehr gute Erfahrungen im Unterricht. Was ich aber im MMF Kurs gelernt habe ist auch die technische Seite zu dieser Aufgabe. Es hat mir Spaß gemacht. Ich bin paar Schritte weiter. Klasse!
Ich frage mich was „Moodle“ ist. Es klingt sehr englisch. Ja, auf Deutsch ist einfach ein Lernplattform. http://lehrerfortbildungbw.de/elearning/moodle/unterricht/funktional/information/index.html
Ich arbeite gern im Team. Ich freue mich die Deutschunterrichtstunden für das Jahr 2010 zusammen mit den Kollegen zu machen. Kunst und Kino sind auch sehr wichtig für den Sprachenunterricht. Ich verwende sie im Unterricht und damit motiviere ich meine KT sich mehr für die Sprache und Kultur in deutschprechenden Ländern zu interessieren. Viele Kollegen haben Berühngsängste durch Kunst und Kino eine Fremdsprache zu vermitteln. Wir haben uns mit Marzena schnell geignet. Wir nehmen Kunst und machen eine Power- Point-Presentation. Unsere kleine Gruppe war sehr diszipliniert. Die Kommunikation hat sehr gut geklappt. Am Anfang war es schwierig unsere ganze Ideen und Vorstellungen für die Musterstunden zusammen zu fassen. Die technische Seite dieser Aufgabe war gar nicht so einfach. Manchmal kommt man zum Verzveiflung. Man muss vieles ausprobieren bis das erwartete Ergebniss kommt. Wir haben es mit viel Mühe geschafft. Mit großem Interesse lese ich die Musterstunden der Kollegen. Toll, was sie alles geleistet haben. Ich werde ihre Ideen ausprobieren. So habe ich mir auch diesen Kurs vorgestellt Ideen und Meinungen mit den Kollegen auszutauschen.
Jetzt sitze ich und lese alles über Printmedien. Wikipedia definiert “ Printmedien sind gedruckte Informationsquellen, die so genannten klassischen Medien, also Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, Kataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Flugblätter, Flugschriften, Plakate usw. Besonders zahlreich und fast unüberschaubar ist die Gruppe der Werbung und der Grauen Schriften, der Publikationen außerhalb des Buch- und Zeitschriftenmarktes, z. B. die Hochschulschriften.“
Wir wissen es Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport sind nur einige Themen auch im Internet der Deutschen Zeitungen und Zeitschriften. Ich lese sie gern. Da finde ich immer interessante Artikel, die ich auch mit meinen Studenten behandeln kann. Sie lesen gern Zeitungen und Zeitschriften auf Deutsch. Das erweitert ihr Horizont. Mein Geschenk für sie ist die Frankfurter Allgemeine, die Süddeutsche Zeitung, Berliner Morgenpost, Zeit, Berliner Zeitung, der Tagesspiegel. Heute habe ich einen Artikel über die Problem von den Studenten in Deutschland gelesen. Morgen lesen wir den und diskutieren zusammen mit den Studenten. Es ist spannend für mich ihre Meinungen zu hören.
Die Filme und Theater im Unterricht. Das sind sehr wichtige Teile im Sprachenlernen. Sie entwickeln unsere Sinnen und steigern die Motivation zum Lernen. Eine große Hilfestellung sind dabei DVDs mit deutschen Untertiteln, meiner Erfahrung nach erleichtern diese den Lernendeen das Verstehen und erhöhen somit das positive Erlebnis “Film”.
Ich habe zum Thema neue Internetseiten entdeckt.
http://paris.daad.de/lf-cp.htm
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/infodienst/2004/daf-info2-04.php#1
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/83820.html
Ich arbeite schon mit dem Kunst im DaF-Projekt und die Begeisterung ist groß. Genauso habe ich mit den Literatur- und landeskundliche Projekten angefangen. Die letzte Woche habe ich mit meinen Student( didaktisiert) Venus VC, der Schwarzfahrer und einen Film über Wien gesehen. Ihre Präsentationen waren sehr interessant und gut bedacht.
Das Thema „Klimawandel“ ist sehr wichtig und traurig. Ich habe viele Informationen gefunden in den Zeitschriften und im Internet und nicht nur auf Deutsch. Meiner Meinung nach können wir noch viel auch mit unseren KT darüber sprechen und diskutieren, aber das Problem liegt auch in der Politik. Da handelt sich immer um irgendwelche Interessen.
Ich habe mit einer Gruppe Studenten im Niveua A1 einen Blog eröffnet. Das sind die erste Schritte für sie in der Lektion 1 und DaF im Internet. Danke MMF3!
http://emiliadaf.wordpress.com/2008/02/07/hello-world/
Podcasting- Ich habe Wikipedia gefragt und viele andere Seiten darüber gelesen. Podcasting ist genauso wichtig wie die Arbeit mit Film oder Kurzfilm im Unterricht. Ich versuche ein Podcasting zu machen.
http://www.englisch.schule.de/podcasting.htm#selbst
http:www.podster.de/wiki//WasIstPodcasting